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Abschlussfahrt

von Johanna Riedl

Alternativer Text

Der nächsten Morgen begann mit einem formidablen Frühstück, das von Frau Riedl und Herrn Wallner zubereitet wurde. Vor der Abfahrt gab es noch Knotenkunde mit Viktor, dem Matrosen, dann hieß es „Schiff ahoi“ und das Abenteuer begann. Auf so einem Schiff muss natürlich jeder mit anpacken, also war jeder mal dran mit Kochen, Abwaschen und Putzen, Segel auf- und ablassen und allem, was sonst noch so anfiel. Wenn man in einem Hafen vor Anker ging, mussten natürlich zusätzlich zur Erkundung auch Lebensmittel und Getränke besorgt und an Bord gebracht werden. Das Wetter war launisch, von Regengüssen über Windstärke 7, dann wieder Sonnenschein bis zum Sonnenbrand, alles war dabei. Wenn Flaute herrschte, gab es nicht so viel zu tun. So wurde auf dem Deck gechillt oder Karten gespielt, bis die Finger glühten und die Ideen für Einsätze ausgingen. Natürlich wurde auch viel gebadet und frischer Fisch gegessen, der wohl nirgendwo so gut ist wie frisch aus dem Meer. Nicht jedes Tier, das gesichtet wurde, wurde verspeist, Seehunde, Schweinswale, Quallen und vieles andere wurde nur angeschaut und nicht verdaut.

Bei allem kam der Spaß natürlich nicht zu kurz, gelacht wurde bis wir Bauchschmerzen hatten.

Und das ist auch der Leitfaden, der die ganze Reise durchzog, egal ob lange Busreise, Sturm, Hitze, oder sintflutartiger Regen, immer stand der Spaß im Vordergrund. So war auch die lange Rückreise mit dem Bus Richtung Heimatland (fast) im Nu vorbei.

Allen bayerischen Landratten hat die Reise super gefallen und sie fanden, dass es eine sehr gelungene Abschlussfahrt war. Schee war`s.

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