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von Melanie Labuhn

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Malwettbewerb

Jeder kann ein Held sein

 

Fantastische Helden und echte Vorbilder – so lautete der Titel des 46. Internationalen Jugendwettbewerbs „jugend creativ“.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 9 setzten sich im ersten Halbjahr intensiv mit diesem Thema auseinander - selbständig in der Freizeit oder im Rahmen des Kunstunterrichts.

Die dabei aufkommenden Fragen wurden heiß diskutiert: Wer ist ein Held? Was macht ihn aus? Gibt es ihn nur in den Medien oder auch in der Realität? Kann ich auch ein Held sein?

Die Schüler beantworteten diese Fragen mit den unterschiedlichsten künstlerischen Umsetzungen in ihren Werken. Ob Junge oder Mädchen, Medienheld oder Feuerwehr, jung oder alt – am Ende kann jeder ein Held sein!

Bei einer kleinen Siegerehrung, geleitet durch Herrn Gallesdörfer und Herrn Fleidl von der Raiffeisenbank Edling, wurden die Gewinner des diesjährigen Malwettbewerbs mit ihrem Bild vorgestellt. Als Preis überreichte Herr Fleidl den Gewinnern noch zusätzlich einen Kinogutschein.

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von Markus Gallesdörfer

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Ehrung der freiwilligen Helfer

Ehrung unserer freiwilligen Helfer

 

Ein kleines Dankeschön in Form von Schokolade erhielten unsere freiwilligen Helfer von Herrn Bürgermeister Matthias Schnetzer.

Dieser bedankte sich ausdrücklich für die äußerst engagierte Unterstützung bei der Verabschiedungsfeier des Leiters des staatlichen Schulamts Rosenheim, Herrn Wolfgang Tauber.

So bekamen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 1b mit ihrer Lehrerin Frau Kathrin Zellner einen je einen überdimensionalen Schokoladenkäfer, weil sie die Feier musikalisch eröffneten.

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von Franziska Lampert

Streitschlichter

Die neuen Streitschlichter nehmen ihre Arbeit auf

Nachdem wir unsere Streitschlichterausbildung erfolgreich absolviert haben, nehmen wir jetzt unsere Arbeit auf. Unsere Aufgabe ist es, euch dabei zu helfen, kleine Konflikte zu lösen. Ihr findet uns in der Pause am mittleren Seiteneingang. Erkennen könnt ihr uns an den gelben Armbinden.

Wir sind jederzeit für euch da!

 

Eure Streitschlichter:

Annika 7b

Emily 7b

Lena 7b

Marina 7b

Maxi Brune 7b

Moritz 7b

 

Sabrina 8a

 

Sabine 8b

Simon 8b

Niklas 8b

 

von Karina Bichler

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Hallenfußballturnier

Edling vor, noch ein Tor!

(Hallenfußballturnier der Grundschulen in Rott)

 

Nun war er endlich da, der Donnerstag, für welchen ein Teil der beiden 4. Klassen fleißig trainiert hatte! Denn an diesem Tag, dem 15.03.2016, fand das von den Sportfachberatern des Landkreises Rosenheim organisierte Hallenfußballturnier der Grundschulen an der Grund- und Mittelschule in Rott statt.

Auch die Edlinger Grundschule meldete sich dieses Jahr mit einer Mannschaft aus den beiden vierten Klassen zum zweiten Mal für dieses Turnier an.

Unsere vierzehnköpfige Fußballmannschaft aus Torwart, Feldspielern und Ersatzspielern gab in insgesamt 5 Spielen gegen die Grundschulen Soyen, Vogtareuth, Rott, Stephanskirchen und Westernham St. Peter dort ihr Bestes. Mit viel Ehrgeiz, Schweiß sowie Teamgeist und Fairness kämpften die Viertklässler bis zum Ende und belegten schließlich den dritten Platz. Die Zweitplatzierung und somit die Qualifikation für das Finale in Heufeld verfehlten sie nur sehr knapp.

Unterstützt und kräftig angefeuert wurden die Fußballballspieler von den begleitenden Klassenkameradinnen und Klassenkameraden, welche die Edlinger Mannschaft mit Sprüchen, selbst gestalteten Fan-T-Shirts, Plakaten, Schildern und Rasseln sowie Tröten ohne Pause motivierten.

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von Markus Gallesdörfer

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Dienstjubiläum

Dienstjubiläum

25 Jahre im Dienst für die Franziska-Lechner-Schule Edling

 

Seit 25 Jahren arbeitet Frau Anneliese Bartesch nun als Hausmeisterin an der Franziska-Lechner-Schule Edling.

Die Schulfamilie der Grund- und Mittelschule bedankt sich für die Treue und den Einsatz.

 

Vielen Dank für die geleistete Arbeit!

Die Schulfamilie

von Schülerinnen und Schüler

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Besuch in der Berufsschule

Tag in der Berufsschule Wasserburg

Wir, die Klassen 8a und 8b, sind um 08:26 Uhr an der Berufsschule Wasserburg angekommen und dann für eine Präsentation über Berufe und Berufsschulen im Landkreis Rosenheim in Raum 211 gebracht worden.

Wir haben erfahren, dass jede Berufsschule seinen eigenen Schwerpunkt hat, wo es im Landkreis Rosenheim überall Berufsschulen gibt und noch vieles mehr.

Danach gab es eine Führung durch das Gebäude und die verschiedenen Unterrichtsfächer und Fachräume.

 

Als erstes besuchten wir das technische Produktdesign, bei dem 3-D Ansichten von später hergestellten Produkten auf dem PC gemacht werden.

Danach haben wir die KFZ -Werkstatt besichtigt, wo die Azubis "Stationen" aufgestellt bekommen haben, an denen sie verschiedene Aufgaben erledigen mussten.

Daraufhin haben wir die Modellbau-Werkstatt besichtigt, in der zuerst handwerklich und dann maschinell an verschiedenen Projekten o.ä. gearbeitet wird.

 

Wir haben danach noch einige Schüler gefragt, wie sie es in der Berufsschule finden.

„Es ist schon anspruchsvoll, macht aber viel Spaß!"

„Es ist nicht schwer und die Lehrer sind sehr nett!"

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von Desiree Meyer

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Besuch des Blindenbundes

Besuch durch den Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund (BBSB)

Die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen erforschen im Rahmen des HSU-Unterrichts die Teile und die Funktionen der Augen. Wie kommt das Bild in den Kopf und was kann man mit den Augen überhaupt sehen? Doch wie ist es nicht sehen zu können? Diese und viele weitere Fragen stellten die Schülerinnen und Schüler an Herrn Gruber, welcher die Grundschule Edling am 29.02.2016 besuchte.  Der leidenschaftliche Musiker erblindete im Alter von 9 Jahren, engagiert sich im BBSB und spricht in Schulen über seine Erfahrungen und seine Hilfsmittel.

Die Fragen der Schülerinnen und Schüler waren sehr vielfältig und zeigten ihr großes Interesse an der Thematik. Herr Gruber beantwortete diese Fragen sehr anschaulich und baute viele Beispiele in seine Erklärungen ein. Neben speziellen Hilfsmitteln wie einem Cash-Check, „Fühl“-Uhren, seinem Langstock, einem Farberkennungsgerät und einer Schreibhilfe für das Schreiben der Braille-Schrift zeigt er, wie er selbst Kleingeld problemlos unterscheiden kann. Auch ging er darauf ein, wie er Fußball spielt, welche Vorteile Handy und Computer für ihn haben, wie er sich am Bahnhof orientiert und wodurch er niemals in den falschen Zug einsteigt.

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von Johanna Riedl

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Winter-Erlebniswoche der 8b

Winter-Erlebniswoche der Klasse 8b im Allgäu

Montagmorgen, 01. Februar 2016, 7:30 Uhr, Bahnhof Wasserburg: Es ist kalt und der Wind weht schneidend. Auf dem Bahnsteig stehen einige vermummte Gestalten mit Koffern und Gepäck, Dinge für eine Woche - die 8b fährt ins Allgäu. Gemeinsam mit ihren Lehrern, Frau Riedl und Herrn Wallner, warten alle auf die Regionalbahn, die sie nach Rosenheim bringen soll. Von dort aus geht es weiter mit dem EC an den Zielort. Scheinbar agiert die Bahn nach den Lehren Konfuzius‘, getreu dem Ausspruch „Der Weg ist das Ziel“, so wäre zumindest die leichte Verspätung von 2 Stunden zu erklären.

Endlich angekommen, erkunden alle erst einmal ihr neues Reich. Ein ganzes Dachgeschoss steht den 14 Schülern zur Verfügung, inklusive Tischtennisplatten, Billardtisch und Kicker. Da der Tag schon zu weit fortgeschritten war, wurde an diesem Tag nichts Weiteres mehr unternommen.

Am nächsten Tag, gestärkt durch ein formidables Frühstück vom Buffet, bewaffnet mit Lunchpaketen, Schneeschuhen, Schaufeln und Sägen,  ging es los zur ersten Aktivität, Iglu-Bau stand auf dem Programm. Da vor Ort aufgrund der milden Witterungsbedingungen Schneemangel herrschte, fuhren alle mit dem Bus zu schneebedeckten Gefilden. Dort angekommen wurde zuerst die Theorie des Baus erklärt, anschließend in die Tat umgesetzt. Zuerst wurde mit den Schneeschuhen der Schnee verdichtet, anschließend die Blöcke ausgesägt und zur Baustelle getragen, wo nach und nach zwei Iglus entstanden, die zuletzt bäuchlings und „kopfvoraus“ betreten, ähhh berutscht, werden konnten. Anschließend ging es via Schneeschuh und auf einigen Umwegen gen Heimat. Vor allem das Schneeschuhwandern machte allen großen Spaß.

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von Markus Gallesdörfer

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ADACUS

Wie verhalte ich mich im Straßenverkehr richtig?

 

Straßenverkehr spielen in der Turnhalle. Aber genau so wie es im Alltag ablaufen kann – nur eben im echten Straßenverkehr.

Viele Leute, Ampel, Zebrastreifen und viele Autos, Laster, Motorradlfahrer – genau so lernten die Erstklassler der Franziska-Lechner-Schule jetzt mit Hilfe des ADAC, sich zurecht zu finden in dem Wirrwarr der vielen Eindrücke.

Der Rabe Adacus sorgte für den Spaß beim Lernen mit ADAC-Moderator Karsten Schedel aus Kraiburg.

„Bei Rot bleib ich stehn, bei Grün darf ich gehn – ich schau dem Fahrer ins Gesicht, bleibt er auch wirklich stehn? Hat er mich denn auch gesehn?” sangen die Buben und Mädchen begeistert. Die Edlinger Kinder waren konzentriert bei der Sache und das schlüpfen in verschiedene Rollen – mal Fußgänger, mal Autofahrer – gefiel ihnen und lockerte den Verkehrsunterricht auf. Rabe Adacus tat sein Übriges …

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von Markus Gallesdörfer

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Unsinniger Donnerstag

Faschingsgaudi

 

Am unsinnigen Donnerstag wurde die Schule zur Faschingsbühne umfunktioniert.

In bewährter Zusammenarbeit zwischen Elternbeirat und Lehrkräften wurden diverse Spiele für die Grundschüler vorbereitet, wie Dosenwerfen, Reise nach Jerusalem, Wäscheklammerspiel usw. Prinzessinnen, Löwen, Pilze, Cowboys und Indianer wetteiferten bei spannenden und lustigen Wettkämpfen um die jeweilige Siegprämie (Gummibärchen).

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