von Sarah Miebach

„Was sind eigentlich Komplimente und wann sagen wir diese und vor allem wieso?“ fragte mich eine Schülerin während eines Sozialtrainings in der 5ten Klasse. Das ist eine sehr gute Frage! Daraus entstand folgendes Wertschätzungsprojekt.

Die Schüler*innen sammelten zuerst alle Komplimente, die sie kannten. Auffällig dabei war, dass sich diese in diesem Alter vermehrt um Äußerlichkeiten drehten. „Du siehst schön aus! Du hast tolle Haare! Du bist schlank!“ lauteten die ersten gesammelten Komplimente. Aber Komplimente sind weitaus mehr...

von Daniel Walther

Seit dem letzten Schuljahr gibt es an der Franziska-Lechner-Schule Edling das Buch der Merkwürdigen.

In diesem Buch werden „merk-würdige“ Schüler und Schülerinnen aber auch Lehrer und Lehrerinnen eingetragen, die sich durch beachtenswerte Aktivitäten oder durch eine Besonderheit hervortaten. So durften sich die Gewinner der Turnierwoche vom vergangenen Schuljahr bzw. des Raiffeisen-Malwettbewerbs genauso in dieses Buch eintragen, wie auch die Schüler der Klassen, die die Schule verlassen haben. Auch die Lehrerinnen, die über 10 Jahre an der Schule waren und diese jetzt verließen, stehen nun in diesem Buch...

von Otto Rückl

Nachdem die alljährliche Müll-Sammelaktion letztes Jahr wegen Corona ausfiel, nahmen wir heuer am Donnerstagnachmittag - 28. Oktober - diese Tradition wieder auf. Unterwegs waren in erster Linie Kinder der beiden dritten Klassen der Franziska-Lechner-Schule Edling und deren Klassenleitungen, begleitet von einigen Erwachsenen, überwiegend Schülereltern und ein paar ehemaligen Schülern, insgesamt rund 40 Personen...

von Markus Gallesdörfer

Gemäß dem Motto „Sicher zur Schule – sicher nach Hause“ unterstützt die Volksbank Raiffeisenbank Rosenheim Chiemsee e.G. die Sicherheit unserer Grundschüler durch leuchtend gelbe Warnwesten.

von Daniel Walther

Das neue Schuljahr ist mittlerweile schon mehrere Wochen alt und seit Anfang Oktober ist es den Schülerinnen und Schülern erlaubt, am Platz ohne Maske zu sitzen. Mit ein Grund für diese neue Regelung sind die Luftreinigungsgeräte...

von Daniel Walther

Neues Schuljahr – neues Kollegium. Zum Ende des letzten Schuljahres verabschiedete die Franziska-Lechner-Schule einige Kollegen an andere Schulen oder gar ins Sabbatjahr...

von Daniel Walther

Nachdem im vergangenen Jahr der alljährliche Malwettbewerb dem ersten Lockdown zum Opfer fiel, konnte er in diesem Jahr trotz mehrwöchiger Schulschließung wieder stattfinden. In Zusammenarbeit mit der Volksbank-Raiffeisenbank Edling erschufen die Künstler der Klassen 3b, 4a und 4b unter der Leitung von Roswitha Nolte und Bärbel Hauber ihre Kunstwerke zum Thema „Bau dir deine Welt“...

von Daniel Walther

Lachende Kinder, spannende Wettkämpfe und motivierende Zurufe aus dem Publikum. Bisher vor einigen Monaten war dies Unterrichtsalltag, doch seit nun mehr eineinhalb Jahren war dies nicht mehr möglich. Umso schöner war es nun für die Franziska-Lechner-Schule in Edling, ihre erste Turnierwoche mit vielen spannenden Wettkämpfen durchzuführen. Zwar musste dabei trotzdem auf Abstände, Tragen der Masken und das Einhalten des Rahmenhygieneplans geachtet werden, jedoch kehrte in dieser Woche ein weiteres Stück Normalität zurück in die Edlinger Schule. Passend dazu kam im Verlauf der Woche auch noch die Information des Kultusministeriums, dass es wünschenswert wäre, eine Sportwoche für die Schülerschaft durchzuführen, bevor es in die wohlverdienten Sommerferien geht...

von Anna Schwarzer

Wie können wir helfen? Das war die große Frage, die sich die Kinder meiner Ethik-Gruppe der 3. und 4. Klassen gestellt haben, nachdem wir im Unterricht das Thema „Flucht“ behandelt hatten. Wir waren uns schnell einig, dass wir eine Idee entwickeln wollen, um geflüchtete Kinder zu unterstützen...

von Daniel Walther

Endlich wieder Schule – und dann auch noch Unterricht mit einer waschechten Kinderbuchautorin! Die Kinder der Klassen 3a und 3b der Franziska-Lechner-Schule in Edling freuten sich sehr über den Besuch der Autorin Rosi Hagenreiner aus Stephanskirchen, die bereits zwei Bücher mit zahlreichen lustigen Geschichten vom Lausbuben Max veröffentlicht hat.

Den ersten Band „Max, zefix!“ hatten die Kinder bereits in der Homeschooling-Zeit als Klassenlektüre verschlungen, deshalb waren sie sehr neugierig auf das zweite Buch „Obacht, Max!“.

Nachdem Frau Hagenreiner zwei Kapitel aus „Obacht, Max!“ vorgelesen hatte und wir uns alle vor Lachen gekringelt haben, fragten die Kinder ihr Löcher in den Bauch.

Lea will selbst Autorin werden und wollte wissen, ob man neben der ganzen Schreiberei auch noch Freizeit hat, zum Beispiel, um am Nachmittag mal eine Stunde im Pool zu baden. Frau Hagenreiner erklärte ihr, dass man sich die Zeit als Autorin sehr gut selbst einteilen kann. Manchmal arbeitet man den ganzen Tag und manchmal eben nur ein paar Stunden an einem Buch.

Timo fragte nach, wie viele Personen denn an der Entstehung eines solchen Buches beteiligt sind. Wir erfuhren, dass neben den drei Hauptbeteiligten Autor/in, Lektor/in und Grafiker/in noch zahlreiche Verlagsmitarbeiter sowie eine Druckerei daran arbeiten, ein Buch zu veröffentlichen.

Nachdem Magdalena wissen wollte, ob Rosi Hagenreiner die Bücher gleich in den Computer eintippt oder sich erst handschriftliche Notizen macht, zeigte uns die Autorin an der Tafel die Steno-Schrift, in der sie sich handschriftliche Notizen macht, bevor sie ihr Manuskript am Computer verfasst.

Zum Schluss bekamen wir sogar noch eine Kostprobe der besonderen Art: wir durften einem Kapitel aus dem noch nicht veröffentlichten 3. Band der Max-Reihe lauschen – das war genau so vielversprechend und amüsant, wie wir es von den anderen beiden Büchern kennen!

Der Besuch von Rosi Hagenreiner war für uns ein tolles Erlebnis, für das wir uns noch einmal ganz herzlich bedanken wollen und an das wir uns sicher lange erinnern werden!