von Daniel Walther

Nachdem im vergangenen Jahr der alljährliche Malwettbewerb dem ersten Lockdown zum Opfer fiel, konnte er in diesem Jahr trotz mehrwöchiger Schulschließung wieder stattfinden. In Zusammenarbeit mit der Volksbank-Raiffeisenbank Edling erschufen die Künstler der Klassen 3b, 4a und 4b unter der Leitung von Roswitha Nolte und Bärbel Hauber ihre Kunstwerke zum Thema „Bau dir deine Welt“...

von Daniel Walther

Lachende Kinder, spannende Wettkämpfe und motivierende Zurufe aus dem Publikum. Bisher vor einigen Monaten war dies Unterrichtsalltag, doch seit nun mehr eineinhalb Jahren war dies nicht mehr möglich. Umso schöner war es nun für die Franziska-Lechner-Schule in Edling, ihre erste Turnierwoche mit vielen spannenden Wettkämpfen durchzuführen. Zwar musste dabei trotzdem auf Abstände, Tragen der Masken und das Einhalten des Rahmenhygieneplans geachtet werden, jedoch kehrte in dieser Woche ein weiteres Stück Normalität zurück in die Edlinger Schule. Passend dazu kam im Verlauf der Woche auch noch die Information des Kultusministeriums, dass es wünschenswert wäre, eine Sportwoche für die Schülerschaft durchzuführen, bevor es in die wohlverdienten Sommerferien geht...

von Anna Schwarzer

Wie können wir helfen? Das war die große Frage, die sich die Kinder meiner Ethik-Gruppe der 3. und 4. Klassen gestellt haben, nachdem wir im Unterricht das Thema „Flucht“ behandelt hatten. Wir waren uns schnell einig, dass wir eine Idee entwickeln wollen, um geflüchtete Kinder zu unterstützen...

von Daniel Walther

Endlich wieder Schule – und dann auch noch Unterricht mit einer waschechten Kinderbuchautorin! Die Kinder der Klassen 3a und 3b der Franziska-Lechner-Schule in Edling freuten sich sehr über den Besuch der Autorin Rosi Hagenreiner aus Stephanskirchen, die bereits zwei Bücher mit zahlreichen lustigen Geschichten vom Lausbuben Max veröffentlicht hat.

Den ersten Band „Max, zefix!“ hatten die Kinder bereits in der Homeschooling-Zeit als Klassenlektüre verschlungen, deshalb waren sie sehr neugierig auf das zweite Buch „Obacht, Max!“.

Nachdem Frau Hagenreiner zwei Kapitel aus „Obacht, Max!“ vorgelesen hatte und wir uns alle vor Lachen gekringelt haben, fragten die Kinder ihr Löcher in den Bauch.

Lea will selbst Autorin werden und wollte wissen, ob man neben der ganzen Schreiberei auch noch Freizeit hat, zum Beispiel, um am Nachmittag mal eine Stunde im Pool zu baden. Frau Hagenreiner erklärte ihr, dass man sich die Zeit als Autorin sehr gut selbst einteilen kann. Manchmal arbeitet man den ganzen Tag und manchmal eben nur ein paar Stunden an einem Buch.

Timo fragte nach, wie viele Personen denn an der Entstehung eines solchen Buches beteiligt sind. Wir erfuhren, dass neben den drei Hauptbeteiligten Autor/in, Lektor/in und Grafiker/in noch zahlreiche Verlagsmitarbeiter sowie eine Druckerei daran arbeiten, ein Buch zu veröffentlichen.

Nachdem Magdalena wissen wollte, ob Rosi Hagenreiner die Bücher gleich in den Computer eintippt oder sich erst handschriftliche Notizen macht, zeigte uns die Autorin an der Tafel die Steno-Schrift, in der sie sich handschriftliche Notizen macht, bevor sie ihr Manuskript am Computer verfasst.

Zum Schluss bekamen wir sogar noch eine Kostprobe der besonderen Art: wir durften einem Kapitel aus dem noch nicht veröffentlichten 3. Band der Max-Reihe lauschen – das war genau so vielversprechend und amüsant, wie wir es von den anderen beiden Büchern kennen!

Der Besuch von Rosi Hagenreiner war für uns ein tolles Erlebnis, für das wir uns noch einmal ganz herzlich bedanken wollen und an das wir uns sicher lange erinnern werden!

von Bernhard Golla

In diesem Schuljahr wurde zum ersten Mal ein etwas anderes Turnier an unserer Schule ausgetragen. In den Wochen vor Weihnachten fand die Gruppenphase des 1. Knobel-Turniers statt. Alle Grund- und Mittelschulklassen und ein Lehrer-Team nahmen an diesem Event teil.

von Sarah Miebach

Wie soll man denn während des Lockdown ein Projekt durchführen? Und das Ganze auch noch in mehreren Klassen gleichzeitig? Das kann doch gar nicht klappen, geht das denn überhaupt?

von Daniel Walther

Wie steht es um die Personalsituation an Lehrkräften?

 

Die Situation rund um Covid-19 hat die Personalsituation noch einmal deutlich erschwert. Schwangere Lehrkräfte fallen für den aktuellen Unterricht aus, hinzu kommen immer wieder erkrankte Lehrer oder Lehrer in Quarantäne. Diese Ausfälle müssen vom restlichen Lehrerkollegium aufgefangen werden, was in diesem Umfang nur bedingt möglich ist. Völlig unverständlich und nicht realisierbar ist der Umstand, dass im Quarantänefall Schülerinnen und Schüler nach dem fünften Tag mit einem negativen Coronatest wieder in die Schule kommen dürften, die Lehrkraft aber die volle Quarantänezeit zu Hause bleiben muss. Mit dem Problem, wie die Schüler dieser Klasse betreut werden sollen, lässt man die Schulen alleine.

von Mary Fischer

Der Schulverband der Gemeinden Edling, Albaching, Pfafffing und Soyen unter der Leitung von Bürgermeister Matthias Schnetzer legte schon immer ein besonderes Augenmerk auf das Wohl der Schulfamilie und eine hochwertige Ausstattung der Franziska-Lechner Grund- und Mittelschule. Diese Weitsicht und die technischen Voraussetzungen tragen gerade jetzt sehr viel zum Gelingen des Unterrichtes bei.

von Mary Fischer

Die Klasse 8 a arbeitet nun schon einige Wochen mit dem iPad. Wie sind die ersten Erfahrungen damit?

Nachdem erste technische Anlaufschwierigkeiten beseitigt und eine  Auswahl an geeigneten  Lern-Apps getroffen wurde, läuft der Unterricht reibungslos. Die Schüler wachsen ja bereits multimedial auf, sind dadurch motiviert und haben jetzt große Lust dazu, etwas am iPad auszuprobieren. Zu Beginn mussten sich die Schüler mit den Basisfunktionen vertraut machen und auch lernen, kleinere Probleme selbständig zu beheben.  Das zahlt sich jetzt im home schooling aus. Mittlerweile arbeiten die Schüler sehr fokussiert an ihren Arbeitsaufträgen

von Daniel Walther

Obwohl die Temperaturen aktuell immer niedriger werden, ist die Frischluft in den Klassenzimmern wichtiger denn je. Die aktuell geltenden Corona-Maßnahmen erfordern es dabei momentan, dass alle 20 Minuten eine mehrminütige Lüftungspause eingelegt wird, in denen die Fenster des Klassenzimmers geöffnet werden. Dadurch wird ermöglicht, dass ein hohes Maß an Luftzirkulation möglich ist und somit auch an kalten Wintertagen immer frische Luft im Klassenzimmer ist. Zusätzlich freut sich die Franziska-Lechner-Schule, dass bereits jedes Klassenzimmer, die Fachräume, die OGS und das Lehrerzimmer mit einem CO2-Messgerät ausgestattet worden ist. Diese Messgeräte zeigen dabei im Ampelsystem an, wie hoch die Kohlendioxid-Konzentration im Raum ist. Anhand der Farben wird dadurch ersichtlich, wie die Qualität der Raumluft ist und ob ein zusätzliches Lüften erforderlich ist.

Hierbei gilt ein besonderer Dank an unseren Bürgermeister Matthias Schnetzer, der diese schnellstmöglich für die Schule bereitstellen ließ.