von Magdalena Fischbacher

Am 08.05.2019 fand das traditionelle Tischtennisturnier der Mittelschule statt. Aufgeteilt in die Jahrgangsstufen 5+6 und 7-9 wurde zuerst im Rundlaufmodus ein Plattensieger ermittelt und anschließend ging es im Spiel eins gegen eins um den Turniersieg. Die Schülerinnen und Schüler duellierten sich am Vormittag auf hohem Niveau und auch das Lehrerkollegium durfte sich an der Platte beweisen.

In den Jahrgangsstufen 5 und 6 konnte sich Jesco Gleißenberger durchsetzen. In den Jahrgangsstufen 7-9 hieß der Sieger Lennard Sparschuh, dieser durfte anschließend noch gegen den Schulleiter antreten und konnte nach anfänglicher Aufregung auch dieses Match gewinnen.

Ein großer Dank geht an die Organisatoren und Teilnehmer, die den Vormittag mit viel Freude und Engagement gestaltet haben.

von Petra Artmann

„Ein Mosaik wollen wir sein auf dem Weg hin zum Berufsleben“, so die Worte von Hr. Vogelsinger von der Berufsschule Wasserburg, der in Begleitung mit zwei Azubis die beiden 7. Klassen der Mittelschule Edling besuchte.  In einer anschaulichen Präsentation stellten die beiden Jugendlichen im ersten Lehrjahr ihr „Schulleben“ an der Berufsschule sowie Erfahrungen im ersten Lehrjahr vor. Ebenso wurden die einzelnen Berufsschulen im Landkreis Rosenheim mit ihren jeweiligen Schwerpunkten bzw. Fachrichtungen aufgezeigt. Anschließend konnten die Schüler der Mittelschule Fragen an die Gäste stellen, wobei nach Aussage der Schüler fast alle Fragen im Vortrag bereits beantwortet wurden.

Ein Dank auf diesem Weg an die Berufsschule, die seit vielen Jahren die Vorbereitung der Mittelschüler hin zur Berufsausbildung mit Informationsveranstaltungen und Besuchen der 8. Klasse in der Berufsschule mitbegleitet.

von Pia Fichtner-Weyh

Am 19. März besuchte der Jugendbeauftragte der Wasserburger Polizeidienststelle, Herr Kückel, die beiden fünften Klassen der Franziska-Lechner-Schule. Mit der Abfrage der persönlichen Handy- und PC-Nutzung, dem Spiel „Darf man das- oder darf man das nicht“ und der Aufklärung über Schutz und Strafbarkeit im Medienbereich verging die Zeit wie im Flug. Die Kinder waren aufmerksam, sehr interessiert und stellten  viele Fragen. Innerhalb der drei Schulstunden, die für den Vortrag angesetzt waren, konnten so auf kurzweilige und anschauliche Art viele Informationslücken gefüllt werden. Diese polizeiliche Arbeit holte die Kinder in ihrer Erlebniswelt ab und kam daher hervorragend an.

von Sarah Miebach

Unter dem Motto „Ich bin gut so, wie ich bin“ – steht das Projekt der Jugendsozialpädagogin mit den Mädchen aus der 6ten Klasse. Ziel ist es, die Selbstwirksamkeit und Stärken der heranwachsenden Mädchen zu fördern bzw. hervorzuheben.

Immer donnerstags treffen sich zehn Mädchen mit der Jugendsozialpädagogin Frau Miebach, die von ihrer Schulhündin „Chili“ tatkräftig unterstützt wird. Die Treffen dauern meist 45 Minuten, aber meist etwas länger. Das übergeordnete  Ziel ist es neben der Stärkung des Selbstbewusstseins, die Partizipation der Schülerinnen anzukurbeln und ernst zu nehmen. Weitere Teilziele des Projektes lauten, einen besseren Zugang zur eigenen Biografie bekommen und bereits Vergessenes wieder aufleben lassen, um dann Ressourcen herausarbeiten, Schwächen anzuerkennen und sie mit Stärke füllen und Selbstbewusstsein wieder aufzutanken. Die Methoden hierfür sind Anteile aus der Biografiearbeit, mit verschiedenen Fragestellungen: Woher komme ich, wer hat mich auf diesem Wege begleitet, was hat mich motiviert? Hatte ich Vorbilder? Wer hat mir über Stolpersteine geholfen? Hierbei werden Stärken und Schwächen herausgearbeitet, die wiederrum für die Zukunft helfen können. Aus dieser Rückschau können die jungen Damen dann ableiten, was in der Zukunft Zufriedenheit und Erfolg bringen könnte. Oder wie es gelingen kann über Stolpersteine zu steigen und vor allem mit Wem. Im Weiteren haben die Mädchen sich auch für ein gemeinsames Waffelbacken als Team entschieden. Hierzu haben sich die Mädchen selbstorganisieren können und ein tolles Ergebnis erzielt. Danach folgte eine Entspannungsreise mit anschließender Massage mit Igelbällen. Weitere Einheiten folgen noch, in der es darum gehen wird, die Rollenerwartungen die an junge Mädchen gestellt werden, zu beleuchten und auch „Stopp“ Sagen zu lernen. Auch flammen immer wieder Gefühle auf, die die Mädchen nicht einordnen können und dadurch verunsichert werden – getreu der Pubertätsphase. Hier werden diese Gefühle sehr ernstgenommen und angesprochen. Sie genießen diese Zeit sehr, da es einzig und allein um sie selbst geht und ihre Gefühle. Auch Schwierigkeiten thematisieren hier die Mädchen offen und geben sich gegenseitig Ratschläge in entspannter und vertrauensvoller Atmosphäre.

                                                            

von Sarah Miebach

Anti-Mobbing-Projekte an der Franziska-Lechner- Schule.

Die Unterschiedlichkeiten in Klassenverbänden, Lehrerzimmern und im Elternhaus, wie auch das geringe Maß an gemeinsamen Werten schaffen ein deutliches Konfliktpotential. Damit einher geht der allgemeine Werteverfall im Sinne von geringem Solidaritätsgefühl und wenigen verbindlichen Werten und Verhaltensregeln. Zudem fällt bei den Schülern auf, dass sie geringe Fähigkeiten haben, Konflikte konstruktiv zu lösen. Die Kombination dieser Faktoren können die Entstehung von Mobbing begünstigt.

Der Begriff Mobbing stammt aus dem Englischen und bedeutet „anpöbeln“, „fertigmachen“. Mobbing ist eine Form von offener/versteckter Gewalt gegen Personen über einen längeren Zeitraum mit dem Ziel der sozialen Ausgrenzung. Es handelt sich hierbei um verbale oder physische Gewalt. Mobbing unter Schülern bezeichnet alle böswilligen Handlungen, die nur das einzige Ziel haben, Mitschüler fertig zu machen (Hänseln, Drohen, Abwerten, Beschimpfen, Ausgrenzen, Rufschädigung, „Kaltstellen“, Beschädigung von Eigentum der gemobbten Person, usw.)

Oft suchen die Opfer das Problem zuerst bei sich. Das Opfer informiert nur selten die Lehrer oder die Eltern. Die Folgen wirken sich auf die gesamte Persönlichkeit des Betroffenen aus im Sinne von Verlust des Selbstvertrauens, Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen. Die Isolierung und Vereinsamung führen oft zu depressiven Verstimmungen und Passivität, Lernunlust und Schulvermeidung, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Albträume, Leistungsrückgang, Häufung von Fehltagen durch „Krankheiten“ oder Schwänzen, sozialer Rückzug, Ängste, Depressionen und im schlimmsten Fall zu Suizidversuchen.

Mobbing ist kein individuelles Problem der Opfer oder Täter, sondern ein Gruppenphänomen, das sich entwickeln konnte, weil keine rechtzeitigen Interventionen erfolgt sind. Bestimmte Persönlichkeitszüge der Opfer fördern das Mobbing, wie z.B. Ängstlichkeit, Überangepasst sein, anderes Aussehen, Ungeschicklichkeit, Andersartigkeit, Hippeligkeit etc.

Insgesamt verfügen diese Kinder nicht über die soziale Sicherheit um sich allein gegen die Täter zur Wehr setzen zu können. Den Tätern geht es meist um Demonstration von Stärke, Steigerung des eigenen (geringen) Selbstwertes, Überspielen von eigenen Schwächen. Mobbing kommt in allen Altersstufen vor. Jungen neigen eher zu offener Aggression (körperlich oder verbal) und Mädchen eher zu sozialer Ausgrenzung oder dem Verbreiten von Gerüchten.

Seit ich im Jahre 2017 hier als JaS-Fachkraft tätig bin, kommt es zunehmend zu Mobbingvorfällen, so dass ich nach Möglichkeiten suchte in den Klassen, in denen das Thema Bedeutung hat, entsprechende Projekte anzubieten oder Kooperationspartner, wie die Jugendbeamten der Polizei einzuladen. Neben den Netzwerkpartnern kommen auch unterschiedliche Medien (Filme) und Methoden (Kooperationsspiele, Achtsamkeitsübungen, Rollenspiele„ „No blame approach“ u.v.m)  zum Tragen. Wichtig hierbei sind die Auswertungen mit den Schülerinnen und Schülern, wie auch das Einfühlen in das Opfer.

Mobbing endet natürlich nicht schlagartig nach so einem Projekt, der Umgang miteinander verändert sich aber merklich. Je mehr Klassen an einem solchen Projekt teilnehmen, desto breiter zeigt sich diese Veränderung, nach dem Motto: „Steter Tropfen höhlt den Stein.“

Wichtig und als sehr wertvoll erlebe ich auch die enge Kooperation mit Lehrern und Eltern, denn wenn wir hier eng zusammenarbeiten und alle an einem Strang ziehen, wie auch gute Vorbilder für unsere Kinder sind, für sie einstehen, kann es besser gelingen Mobbing einzugrenzen, als wenn jeder dies auf eigene Faust probiert.

von Otto Rückl

Was bedeutet eigentlich für Sie Glück?

Wir sehnen uns danach, wünschen uns „viel Glück“ zum Geburtstag, vor Prüfungen oder einem neuen Lebensabschnitt …

Auch der bayerische Mittelschultag 2019 stand unter dem Motto „Schüler suchen und finden das Glück“.

Die Kinder und Jugendlichen der 1. bis 9. Klassen der Franziska-Lechner-Schule Edling gestalteten dazu Postkarten – recht bunt und sehr unterschiedlich. Häufige Motive quer durch alle Altersstufen hindurch standen im Zusammenhang mit Themenbereichen rund um Familie und Freundschaft, aber auch die Natur, digitale Spiele oder Fußball. Während eher die Grundschüler Glück gerne mit ihrem Lieblingsspielzeug, Haustieren, Pferden oder Weihnachten assoziierten, dominierten in den höheren Jahrgängen vermehrt Musik, Treue, Gesundheit, ein Dach über dem Kopf, nette Lehrer oder Geld.

Häufig waren die Karten mit den in unserer Kultur einschlägig für „Glück“ üblichen Symbolen dekoriert – Kleeblätter, Marienkäfer, Hufeisen, Kaminkehrer, Schweinchen.

All diese Karten wurden anschließend klassenweise im Umfeld der Schule in die Briefkästen der Anwohner verteilt. Sie sollten ein kleines Dankeschön sein für die Nachbarschaft und ein bisschen Glück und Freude bereiten. Verbunden war dies mit der Hoffnung, dass möglichst viele Leute auf die Rückseite ein paar Zeilen schreiben möchten und das dann der Schule wieder zukommen lassen: Was denken Erwachsene zu diesem Thema?

Am Ende der Gesamtaktion hängen die erhaltenen Antwortkarten im Edlinger Schulhaus aus. Herzlichen Dank allen fürs Mitmachen!

Zusätzlich zogen am Freitag 5. April die Schüler des Abschlussjahrgangs als Hasen verkleidet durch die Wasserburger Altstadt und verschenkten „ein kleines Stück Glück“ in der Form von  selbstgebackenen Glückskeksen – diese Aktion war dem verlorenen Basketballspiel „Abschlussschüler gegen Lehrer“ zu verdanken.

Nun noch einmal zurück zur einleitenden Frage. Haben Sie sich schon Gedanken über Ihre eigenen Vorstellungen und Erwartungen zum Glück gemacht?

An dieser Stelle ein kleiner Nachtrag: Es waren ein paar wenige Schülerarbeiten darunter mit der Feststellung: „Man kann und muss auch selber seinen Teil dazu beitragen“, uns allen zum Beispiel bekannt in der Redewendung „Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied“. Und weil es angeblich ja „nie zu spät ist“, schließe ich mit dem Titelsong des gleichnamigen Albums der „Toten Hosen“: „Zurück zum Glück“!

von Pia Fichtner-Weyh

Zur Siegerehrung des diesjährigen Malwettbewerbs der Volksbank-Raiffeisenbanken begrüßte Konrektor Michael Schnappauf Gäste  von der Edlinger Filiale, Frau  Katharina Friesinger und  Herrn Andreas Wallner, an der Franziska-Lechner-Schule.

Es wurden  insgesamt neun ansprechende Sachpreise an jeweils drei Sieger und Siegerinnen einer Altersstufe vergeben. Schüler von der zweiten bis zur neunten Jahrgangsstufe haben das Thema „Musik bewegt“ auf phantasievolle, farbenprächtige Weise interpretiert. Zum Sachpreis erhielt jeder Gewinner eine Farbkopie seines Gemäldes, da das Original bereits zum bundesweiten Wettbewerb eingesendet wurde. Gewonnen hat auch die Franziska-Lechner-Schule: Für die Teilnahme erhielt sie eine Spende von 500 Euro von der Edlinger Volks- und Raiffeisenbank! Hierfür bedankt sich die gesamte Schulfamilie recht herzlich.

Jeder Schüler, der mitgemacht hat, kann sich zudem sein Gemälde auf eine Tasse oder Leinwand drucken lassen. Das kostet lediglich 5 Euro oder ist, falls ein Konto bei der Edlinger Filiale besteht, sogar völlig kostenlos.

von Anna Bock

„Juhu! Ab in die Sporthalle, schnell Leibchen anziehen, Trinkflasche einpacken und schon kann es losgehen!“ Am Dienstag, den 12.03.2019, fand wieder das jährliche Turmballturnier der Klassen 1 - 4 der Franziska-Lechner-Grundschule Edling statt.

Auf einem Turmballfeld spielten die ersten und zweiten Klassen gegeneinander und auf einem zweiten Turmballfeld wetteiferten die Dritt- und Viertklassler um die Plätze.

Je sechs Feldspieler und ein Turmballmeister versuchten den Ball durch sicheres Zusammenspiel, Taktik und Geschick in den Basketballkorb zu befördern. Nur bei dreimaligen sicheren Zupassen durfte der Ball an den Turmwächter weitergegeben werden. Alle gaben ihr Bestes und kämpften so gut sie nur konnten für ihr Team und ihre Klasse.

Teils taktisch äußerst ausgeklügelt spielten die Schüler fair gegeneinander, feuerten sich eifrig an und organisierten zum Teil sogar ihre Auswechselungen selbstständig. Der Teamgeist in allen Klassen war deutlich spürbar.

Die Freude und Begeisterung, mit welcher die Kinder sich bei diesem Sportevent beteiligten, war in den freudestrahlenden Gesichtern der Grundschüler zu sehen.

Am Ende des Turniers erzielten die Klasse 1b den 4.Platz, die Klasse 1a den 3.Platz, die Klasse 2a den 2.Platz und die Klasse 2b den Titel innerhalb der Jahrgangsstufen 1 und 2.

 

Bei den Größeren ging es wie folgt aus: Klasse 3a und Klasse 3b teilten sich den 3.Platz, Klasse 4a erreichte den 2.Platz und den Titel holte sich dieses Jahr innerhalb der Jahrgangsstufen 3 und 4 die Klasse 4b.

Ein Applaus gebührt jedoch allen Klassen, denn ihr alle wart super und ihr habt vor allem alle sportlich fair gekämpft!

 

Ein herzliches Dankeschön geht auch an alle Lehrkräfte, die bei der Organisation des Turmballturnieres so tatkräftig mitgeholfen haben. Danke!

von Pia Fichtner-Weyh

– das Motto des Welt-Down-Syndrom-Tages am 21. 03. 2019 knüpft an die Aussage der ehemaligen Rektorin Eva Raab an, unter deren Leitung die gelebte Inklusion an der Franziska-Lechner-Schule ihren Anfang nahm. „Wir machen uns auf den Weg“, meinte Eva Raab zuversichtlich vor fünf Jahren, als das erste Kind mit Down-Syndrom eingeschult wurde. Auf-den Weg-machen bedeutete damals und auch heute, dass wir die Gesellschaft und das Bildungssystem öffnen, um durch wechselseitige Anerkennung und Lernen aneinander auch besondere Menschen in der Schule und unserem Leben willkommen zu heißen.

Daher bekamen die jetzigen Schulleiter, Markus Gallesdörfer und Michael Schnappauf heute von zwei Eltern eine Urkunde verliehen – „als Dank und Anerkennung des besonderen Engagements für Kinder mit Down-Syndrom“. Mittlerweile besuchen zwei Kinder jeweils eine Klasse der Grund- und der Mittelschule, Anne Kuchta und Manuel Guggenmos. Engagierten Lehrkräften –wie Frau Miller, Frau Bichler, Frau Artmann und Frau Zellner- sowie den beiden Schulbegleitungen der Kinder ist es neben der Unterstützung der Schulleitung zu verdanken, dass der Wunsch der Eltern nach dem Besuch der Edlinger Schule in Erfüllung gehen konnte. So lernt Manuel bereits in der 5. Jahrgangsstufe nach seinem Lehrplan, während Anne nun seit mehr als einem halben Jahr in der zweiten Klasse integriert ist.

Die Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klassen gestalteten ein riesiges Plakat zum Thema Down-Syndrom, das von der Sozialpädagogin Sarah Miebach, die dies motiviert und im Vorfeld Aufklärungsarbeit geleistet hat, präsentiert wurde.  Informationen und Kenntnisse können Ängste verdrängen und Vorurteile ersetzen, so „dass jeder Mensch willkommen geheißen, geschätzt und respektiert wird, so wie er ist“ (Text der Urkunde). Alle 18 Klassenleitungen waren involviert  und trugen ihren Teil zum Ganzen bei, mit Videos und Gesprächen innerhalb sämtlicher Klassen. Daher kann man von einer Beteiligung der gesamten Schule sprechen!

Am Ende waren sich alle einig: „Wir sind auf dem Weg und werden diesen auch nicht verlassen.“

von Gabriela Demmel

Am Samstag, den 23.02.2019, frischten zwölf Lehrerinnen, zusammen mit einem aktiven Sanitäter des Roten Kreuzes der Abteilung Wasserburg, ihre Erste Hilfe Kenntnisse auf. Zusammengefasst war die Veranstaltung sowohl informativ, lehrreich als auch gleichzeitig kurzweilig. Geschult wurden sie dabei zu den Thematiken Unfall im Straßenverkehr, Verbandstechniken, Herz-Lungen-Wiederbelebung und Fallbeispielen im Umgang mit akut auftretenden Krankheiten bei Schülern und auch Kollegen.

Jeder konnte dabei Erfahrungen in der praktischen Umsetzung sammeln und feststellen, wie lange und anstrengend drei Minuten Wiederbelebung sein können. Auch der Umgang mit dem, sich in der Turnhalle befindlichen Defibrillator, wurde geschult.

Am Ende gingen alle mit dem sicheren Gefühl, im Ernstfall gewappnet zu sein, nach Hause.

Herzlichen Dank an Mario B. und Petra A. für die Organisation und Durchführung.