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von Otto Rückl

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Aktion „saubere Landschaft“ 2017

Wie bereits seit vielen Jahren üblich, gehen einmal jährlich im Herbst Schüler der Edlinger Schule in Begleitung einiger Erwachsener durch das Dorf und einige angrenzende Gemeindebereiche, um den Unrat anderer Leute aufzusammeln.

Heuer war es am Freitag, den 13. Oktober wieder soweit, unterstützt durch herrlich sonniges  Herbstwetter. Dieses Jahr kam eine große Gruppe zusammen, etwa 25 Kinder, viele Eltern und ein paar andere Erwachsene, die ihre Hilfe anboten, alles insgesamt fast 40 Personen.

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von Michael Schnappauf

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Schulfruchtprogramm

Die Franziska-Lechner Schule nimmt auch in diesem Schuljahr wieder mit der Grundschule am Europäischen Schulfruchtprogramm teil. Hier geht es nicht um einen kostenlosen Imbiss oder ein Ersatzfrühstück, sondern um ein gezieltes Heranführen an Obst und Gemüse als gesunde Ernährung.

Jeden Dienstagmorgen wird uns von Frau Bonn, Bio-Gemüse-Fee aus Halfing, die geförderte Obst- und Gemüsemenge an die Schule geliefert. Dank unserer fleißigen Eltern werden nach der Anlieferung die Früchte gleich für unsere Schüler in mundgerechte Stücke geschnitten und appetitanregend präsentiert. Die Grundschüler dürfen kurz vor der Pause ihre fertigen Tabletts in der Mensa abholen und sich anschließend im Klassenzimmer bedienen. Die gesunden Platten sind schnell leer geputzt, die Schüler, Eltern und Lehrer sind begeistert.

Wenn Kinder Obst und Gemüse bekommen, so essen sie es auch -  deshalb halten wir es auch für sinnvoll. Schließlich ist es nicht nur sehr gesund, sondern auch noch wohlschmeckend und mit wertvoller Ernährung kann man nicht früh genug anfangen.

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von Michael Schnappauf

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Warnwesten

An der Franziska-Lechner-Schule Edling wurden den Kindern der Klasse 1a und 1b zum Schulanfang Warnwesten vom ADAC durch Herrn Schnetzer und Herrn Guggenberger überreicht. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, dass die Schüler Westen tragen, um von allen Verkehrsteilnehmern rechtzeitig gesehen zu werden. Die Westen in Leuchtfarben sind mit Reflektoren und Kapuze ausgestattet. Sie können auch gut über dem Schulranzen getragen werden. Mit Freude zogen die ABC-Schützen ihre neuen Westen stolz an.

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von Michael Schnappauf

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Schulanfang 2017

„Es ist Spitze, dass ihr da seid.“

 

Mit diesem fröhlichen Begrüßungslied  zu Beginn des Anfangsgottesdienstes startete der erste Schultag für die 42 Schulanfänger der Franziska-Lechner-Grundschule. Gespannt verfolgten die Kinder in der voll besetzten Kirche ein „Gespräch“ zwischen dem Seppl und dem Kaspar. Die beiden Figuren sprachen wohl vielen Kindern aus dem Herzen: Der zurückhaltende Seppl mit seinen kleinen Sorgen und Ängsten und der fröhliche Kasperl, der sich einfach nur auf die Schule freute und keinerlei Bedenken hatte. Nach der Segnung der Kinder durch Herrn Pfarrer Hippolyte Ibalayam und Frau Mary Fischer, Religionslehrerin der Schule, machten sich die ABC-Schützen, ihre Eltern und Gäste mit den farbenprächtigen Schultüten und bunten Schulranzen auf den Weg in die Schule.

 

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von Gabriela Demmel

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Abschlussfeier

Auf in ein neues Abenteuer

Für die „Classes of 2017“ hieß es Segel setzen und den Heimathafen verlassen.

 

Am 21.07.2017 verabschiedete Herr Gallesdörfer unsere 38 Absolventen des Schuljahres 2016/17. Nach einer kurzen Begrüßung aller Ehrengäste hob der Konrektor besonders hervor, dass in diesem Jahr zum ersten Mal eine Koopklasse den Weg bis zum Quali gegangen ist. Er bedankte sich bei allen, die an der gelungenen Abschlussfeier ihren Anteil hatten, aber auch bei allen, die die Schüler auf ihrem Weg bis zu diesem Tag begleiteten.

Musikalisch umrahmten Schüler und Schülerinnen der 8. Klassen die Feier.

Bereits am 17.07.2017 wurde der beste Absolvent, Marinus Pröbstl, mit einem Gesamtdurchschnitt von 1,5 im Landratsamt in Rosenheim geehrt. Auch der Schulfamilie und den Bürgermeistern der drei Gemeinden war es wichtig, ihre „1er Schüler“ extra auszuzeichnen.

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von Markus Gallesdörfer

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OGS

Die offene Ganztagsschule  - OGS

 

Seit dem Schuljahr 2016/2017 gibt es an der Franziska-Lechner-Schule das Betreuungsangebot OGS.

 

Das pädagogisch geschulte  Betreuungsteam besteht aus 14 Betreuer/innen, die eine bunte Palette an beruflichem Hintergrund mitbringen – Erzieher/in, Heilerziehungs- und Kinderpfleger/in, Floristin, Gärtnerin, Lehrer/in, Bankkauffrau, Verkäuferin, Druckvorlagenherstellerin und eine Kirchenmusikerin. Alle zusammen decken pro Woche (Montag bis Freitag) insgesamt 20 Zeitstunden Betreuung für die Kinder ab.

Träger der OGS ist Fischer Netzwerk für Schule und Beruf aus Wasserburg.

 

Von den drei Säulen der OGS profitieren derzeit 91    Kinder aus den Klassen eins bis vier.

 

Das gemeinsame Mittagessen in der Schulmensa fördert nicht nur das soziale Miteinander, denn hier lernen schon die Jüngeren die Grundlagen der Tischkultur und haben die Möglichkeit zur Kommunikation.

 

Während der Hausaufgaben- und Lernzeit bekommen die Kinder in kleinen Gruppen Unterstützung und Hilfen zum Erlernen des effizienten Arbeitens und des strukturierten Vorgehens. Es wird geübt, wiederholt und unsere Austauschmappe mit den Klassenleitungen ver-

hindert, dass Lücken bei den Hausaufgaben entstehen.

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von Johanna Riedl

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Abschlussfahrt

Der Schrecken der sieben Weltmeere, naja, ok zumindest des Ijsselmeeres

Die Abschlussfahrt der Klasse 9b, Segeln mit Sonne, Sturm und Sandstrand

 

Anker los, Anker los, Anker los, Anker los,

Alle Mann an die Riemen 'ran.

Segel hoch, Segel hoch, Segel hoooooch,

Wir sind am Winde dran.

Lalalalalalalalalaaaaaaaa, …

 

Die meisten werden dieses Lied aus „Wickie und die starken Männer“ kennen und wer wäre als Kind nicht manchmal gerne mit Wickie um die Welt gesegelt? Freiheit, Abenteuerlust und immer eine frische Brise um die Nase, das dachten sich wohl auch die Schüler der 9b, als sie mehrheitlich dafür stimmten, als Abschlussfahrt segeln zu gehen.

 

Nach vielen Stunden der (Essens-)Planung, Aufgabenverteilung und Vorbereitung ging es am sehr frühen Sonntagmorgen endlich los. Mit dem Bus starteten wir gen Nordwesten in die Niederlande zum Ijsselmeer. Dort wartete schon ein stattliches Segelboot mit erstaunlich kleinen Kajüten auf die frischgebackene Crew, bestehend aus bayerischen Landratten. Nachdem sich jeder sein Plätzchen zum Schlafen hergerichtet hatte, erkundete die Meute den Abfahrtshafen Harlingen, in dem sie noch vor Anker lagen. Nach längerem Suchen wurde eine Pizzeria als gut befunden, wo man dann auch länger verweilte und, weil es trotz später Abendstunde, noch hell war, fiel es auch gar nicht auf, wie spät es eigentlich schon war.

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von Melanie Labuhn

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Schulvollversammlung

Klappe, die letzte

 

Wie im Flug gingen die Wochen vorbei und schon versammelten sich alle zur letzten Schulvollversammlung in diesem Schuljahr. Im Mittelpunkt stand diesmal die Ehrung der Schulsanitäter, der Streitschlichter und Schulweghelfer. Sie alle hatten sich freiwillig über das gesamte Schuljahr hinweg in ihren sozialen Tätigkeiten großartig engagiert, ihren Mitschülern geholfen und so das Ziel der sozialwirksamen Schule unterstützt.

Im Anschluss folgte die Auszeichnung der besten Läufer des Spendenlaufs „Lauf für ein Leben“. So manch einer staunte über die vielen Kilometer, die hierbei von den Kindern für einen guten Zweck gelaufen wurden.

Mit lustigen und teilweise sehr spektakulären Fotos gaben die Klassen 9a und 9b der Schulfamilie noch einen kurzen Einblick in ihre Abschlussfahrten.

Einen großen Applaus bekam auch Pascal der Schülersprecher, der sich mit tollen Abschlussworten von der gesamten Schulgemeinschaft verabschiedete.

 

Durch das Engagement vieler Schüler und Lehrer konnten wir in diesem Schuljahr abwechslungsreiche und interessant gestaltete Schulvollversammlungen erleben. Wir alle sind gespannt darauf, was uns das nächste Jahr alles erwartet!

                              

Melanie Labuhn

von Markus Gallesdörfer

Der Soziale Tag 2017

Arbeiten statt Schulbank drücken am Sozialen Tag in Edling
Für den guten Zweck blieben viele Klassenzimmer der Franziska-Lechner-Schule in Edling am 13. Juli 2017 leer

Edling. Die Schülerinnen und Schüler der Franziska-Lechner-Schule nehmen am Sozialen Tag von Schüler Helfen Leben (SHL) teil. Einen Tag lang arbeiten die Jugendlichen hierfür in örtlichen Betrieben oder Familien, den erhaltenen Lohn spenden sie der Hilfsorganisation. Bayern Arbeitsvereinbarungen, mit denen Teilnehmende und Arbeitgeber Lohn und Arbeitszeit festlegen, hat die Schule von SHL erhalten – jetzt können die Schüler an die Arbeit gehen.

Schirmherrin Angela Merkel lobt das Engagement: „Schüler Helfen Leben zeigt, dass das Engagement von Kindern und Jugendlichen viel erreichen kann. Wenn viele Einzelne tatkräftig anpacken, um einen Beitrag zur Hilfe zu leisten, dann können sie auch etwas bewirken.“ Die Einnahmen der Aktion kommen Jugendbildungsarbeit in Südosteuropa, Jordanien und Syrien zugute. 2017 sollen insbesondere Projekte gefördert werden, die mit Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung arbeiten.

Welche Projekte konkret mit den Geldern des Sozialen Tages 2017 gefördert werden, entschieden 250 Schüler im Mai auf dem Projektauswahltreffen, dem Schülerkongress zum Sozialen Tag.  Die Delegierten wählten ein Projekt der Organisation „Pomoć Deci“ in Serbien, von dem sowohl Rückkehrer nach Serbien als auch Geflüchtete aus dem Nahen Osten profitieren. Jugendliche Paten unterstützen die Neuankommenden dabei, die Sprache zu lernen, den Schulbesuch (wieder)aufzunehmen oder eine Arbeit zu finden. In Jordanien wird ein Kinder- und Jugendzentrum der Johanniter mit ihrer lokalen Partnerorganisation „Sahel Horan“ in Al Shajara an der syrischen Grenze unterstützt. Um einen geschützten Raum zum Lernen und Spielen zu schaffen, werden dringend benötigte Renovierungsarbeiten und Möbel, außerdem der Aufbau einer Bibliothek finanziert.

Das Aktionsformat des Sozialen Tages existiert bereits seit 1998, seit 2006 findet der von Freiwilligendienstleistenden in Neumünster organisierte Soziale Tag in ganz Deutschland statt. Seitdem erarbeiten jedes Jahr zehntausende Schülerinnen und Schüler etwa 1,5 Millionen Euro. Seit diesem Jahr steht der Soziale Tag unter dem Motto „Mach Doch.“ Die Kampagne findet sich auf den Plakaten in der Schule, auf den Materialien für die Teilnehmer, aber auch online unter dem Hashtag #MachDoch wieder  – Jugendliche werden motiviert, sich für soziale Belange einzusetzen: Egal wie, Hauptsache machen!

Sarah Walter

von Pia Fichtner-Weyh

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Wettbewerb

Der von der Stiftung Wertebündnis Bayern ausgeschriebene Wettbewerb hörte sich interessant an: „Migrabayerisch“ sollte das übergeordnete Thema sein – Integration und Austausch zwischen den Kulturen, dargestellt und verarbeitet in Graphik oder Hörspiel, Gemälde, Projekt oder Video.

Nach Brainstorming und Ideen-Entwicklung mit ‚Youtuber‘ Korbinian Weyh stand fest: Wir wollen ein paar bairische Begriffe szenisch verfilmen und einen Teil der mitwirkenden Kinder mit ihrem Herkunftsland vorstellen. Es folgten zwei Erarbeitungs- und mehrere Drehtermine, was nicht ohne erheblichen organisatorischen Aufwand ablief. Das Video durfte höchstens fünf Minuten lang sein, es musste bearbeitet und geschnitten werden. Insgesamt 13 Schüler und Schülerinnen aus den 3. bis 8. Jahrgangsstufen arbeiteten vor oder hinter der Kamera mit: Mohammed und Hamid Moradi, Arman Nuori, Hannes Schärfl, Stephen Olaleye, Mauricio Rivera, Maximilian Seifert, Noah Hansen, Jalil Kadanama, Leonarda Baumann, Sophia Denges, Nino Schumann und Jakub Sobel. Den ‚Lehrer‘ spielte ‚Youtuber‘ Ioannis Hoefft aus Wasserburg, für Schnitt und Ton sorgte Korbinian Weyh. Die Gesamtleitung hatte Frau Pia Fichtner inne. Unsere Begriffe waren: Kartln, Millimetersach‘, Wies’n und Erdäpfel!

Für den dabei entstandenen kleinen Film gab es den zweiten Preis des Wettbewerbs in der Kategorie der Jahrgangsstufen 5-8. Zur Preisverleihung reisten wir nach Nürnberg ins Heimatministerium, wohin uns auch Bürgermeister Matthias Schnetzer begleitete. Wir erlebten die anderen Beiträge, die ganz unterhaltsam oder als Projekt interessant waren, fanden aber unser kleines Video immer noch am besten!

Großer Dank geht an die Gemeinde Edling, die die Fahrtkosten zur Preisverleihung nach Nürnberg übernommen hat.