Seit dem Jahr 2000 stellt das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus jährlich Mittel für „Praxis an Haupt-/Mittelschulen zur Verfügung.
Damit sind Personalkosten für außerschulisches Fachpersonal - z. B. Handwerksmeister, Dienstleister, betriebliche Ausbilder oder gewerbliche Fachlehrer – zu vergüten. Zusammen mit einer Lehrkraft sollen die Schüler im Rahmen eines berufsrelevanten Projektes durch diese Fachkräfte so angeleitet werden, dass ein vorzeigbares Produkt oder eine Dienstleistung entsteht. Dadurch soll ein Bezug zur Arbeits- und Berufswelt erreicht werden.
Folgende Projekte an unserer Schule wurden mit Hilfe dieser Mitteln verwirklicht:
Praxis an Mittelschulen – Anfertigung von PC-Halterungen für den PC-Raum
Berufsbild des Malers - Treppenhausgestaltung
Schule-Wirtschaft-Kooperation mit der Firma Schechtl
Auch in diesem Jahr fand wieder eine enge Kooperation zwischen ortsansässigen Firmen und der Franziska-Lechner-Mittelschule statt. So kam es im Mai zu einer Betriebsbesichtigung bei der Firma Schechtl.
Frau Claudia Riedl und Herr Tobias Ettengruber führten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des BOZ-Fachs Technik durch die beeindruckenden Werksgebäude und erläuterten dabei anschaulich die Abläufe zur Fertigung der bekannten Tafelscheren und Abkantmaschinen.
Der Besichtigung vorausgegangen war ein „Praxis an Mittelschulen“-Projekt, im Zuge dessen ein neuer Zwingenwagen für den Werkraum angefertigt wurde.
Unter der Leitung von Herrn Ettengruber, der bei der Firma Schechtl auch für die Auszubildenden zuständig ist, fertigte die Technikgruppe der 8. Jahrgangsstufe gemeinsam mit ihrem Lehrer Roland Fischbeck einen dringend benötigten Zwingenwagen an – selbstverständlich im originalen Schechtl-Blau.
(Diese Auflistung wird Schritt für Schritt ergänzt.)